Herzlich willkommen
bei der digitalen Basis des Programms

Jesteburger
Bürger*innen-Akademie für
Kunst in öffentlichen Räumen!

Auf diesen Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Veranstaltungen – und deren Dokumentation in einem stetig anwachsenden Archiv.

Für ganz Eilige: Die Aufzeichnung des Online-Vortrag von Barbara Holub finden Sie hier.

Für ganz Eilige: Den Bericht zu Frank Nordieks Recherche, Workshop und Rückblick finden Sie hier.

Für ganz Eilige: Die Hannover-Exkursion, das Nachgespräch mit Katherine Heid zu ihrem Gastvortrag bei der Eröffnung der Akademie, den Bericht zu Jan Fischers Recherche, Workshop und Rückblick, die Aufzeichnung des Online-Vortrags von Holger Bergmann, die Hamburg-Exkursion und den Bericht zu Jan Holtmanns Recherche, Workshop und Rückblick finden Sie in unserem Veranstaltungsarchiv.

Aktuell:

Online-Vortrag von Barbara Holub: Zusammenhänge: Die Verzahnung von Orten, Themen und Perspektiven in öffentlichen Räumen

Nicht alle Räume sind gleich, viele sind nicht einmal vergleichbar. Das gilt um so mehr für öffentliche Räume, auf die besonders viele, oft unkontrollierbare, Einflüsse einwirken. Bei Kunst in öffentlichen Räumen gilt es, Besonderheiten und Zusammenhänge zu beachten, gerade auch im Zusammenspiel von Orten, Themen und Perspektiven. Welche Räume korrespondieren besonders gut mit welchen Herangehensweisen oder Haltungen? Wo spielen Kommunikation, Austausch und Beteiligung ein Rolle? Und wie vermag Kunst produktiv in Wahrnehmung und Entwicklung öffentlicher Räume einzugreifen?

Die Wiener Künstlerin Barbara Holub trägt mit kritischer künstlerischer Praxis zu einer gesellschaftlich engagierten Stadtentwicklung bei. Für ihre transdisziplinären Projekte gründete sie gemeinsam mit dem Architekten Paul Rajakovics 1999 das Label transparadiso. Als Entgegnung auf neoliberale Stadtplanungspolitik entwickelten beide die Methode des Direkten Urbanismus, in der Planung und Handlung langfristig ineinandergreifen. Holub war Präsidentin der Wiener Secession und lehrt an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Gemeinsam mit Christine Hohenbüchler war sie 2015 Herausgeberin von Planning Unplanned. Darf Kunst eine Funktion haben?

Hier finden Sie eine Aufzeichnung von Barbara Holubs Online-Vortrag am 21. Januar 2023. Das Live-Publikum, das der Veranstaltung per Zoom folgte, hatte die Möglichkeit, sich per Video/Audio am anschließenden Gespräch zu beteiligen. Ganz im Sinne des Akademie-Konzeptes sind Vortrag und Gespräch jedoch hier für all jene zugänglich, die sich unabhängig von Ort und Zeit in aller Ruhe damit beschäftigen wollen.


Eine neue Einladungskarte präsentiert alle Termine der Akademie bis Ende März 2023. Detaillierte Informationen finden Sie auch in unserer Terminübersicht.


Frank Nordieks Recherche, Workshop und Rückblick

Im Dezember war der hannoversche Künstler Frank Nordiek als dritter Gastkünstler der Akademie zu Gast in Jesteburg, um einige Tage lang zu recherchieren, zu brainstormen, zu beobachten, Eindrücke und Ideen zu sammeln. Abschließend berichtete er in einem öffentlichen Workshop von seinen Strategien, Herangehensweisen, Methoden und Hintergründen und ließ sich eine Weile beim Denken über die Schulter schauen. Dieser Beitrag berichtet vom Workshop und präsentiert ein reflektierendes Nachgespräch zwischen dem Gastkünstler und dem Projektleiter der Akademie.


Jan Holtmanns Recherche, Workshop und Rückblick

Im November war der Hamburger Künstler Jan Holtmann als zweiter Gastkünstler der Akademie zu Gast in Jesteburg, um einige Tage lang zu recherchieren, zu brainstormen, zu beobachten, Eindrücke und Ideen zu sammeln. Abschließend berichtete er in einem öffentlichen Workshop von seinen Strategien, Herangehensweisen, Methoden und Hintergründen und ließ sich eine Weile beim Denken über die Schulter schauen. Dieser Beitrag berichtet vom Workshop und präsentiert ein reflektierendes Nachgespräch zwischen dem Gastkünstler und dem Projektleiter der Akademie.


Digitale Exkursion zur Kunst im Stadtraum Hamburgs
hinter diesem Link

Die digitalen Exkursionen des Programms bieten beispielhaft Einblicke in das historische und zeitgenössische Spektrum von Kunst in öffentlichen Räumen. Wie gingen und gehen große Städte mit dem Thema um, was hat sich bewährt, was kommt bei den Bürger*innen an, was bei Besucher*innen und Tourist*innen? Was wirkt angestaubt und langweilt? Was ist innovativ, spannend, herausfordernd?

In der Freien und Hansestadt Hamburg etablierten sich im Jahr 1981 bundesweit erstmals nachhaltige Strukturen für eine dauerhafte Vergabepraxis mit umfangreichem Budget, einer Loslösung von Neubauvorhaben und einer eigens mit Expert*innen besetzten Kommission. Seither wurden in Programmen immer wieder neue Schwerpunkte gesetzt. Was sind heute die Prioritäten? Wie vermittelt die Stadt ihren großen Bestand?


Online-Vortrag von Holger Bergmann: Die Bedeutung von Kunst und Kultur für eine demokratische Gesellschaft

Sind Kunst und Kultur, gerade in Krisenzeiten, teurer Luxus und deshalb entbehrlich? Sind Fördergelder besser in Kinderspielplätzen und Kampfpanzern investiert? Was geschieht mit einer Demokratie, in der Kunst und Kultur verkümmern? Und welche Strukturen brauchen diese, um nachhaltig wirken zu können?

Holger Bergmann ist als Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste, eines der sechs Bundesfonds zur Förderung freier Kulturszenen, einer der Architekt*innen einer vorbildlichen, bedarfsgerechten und nachhaltigen neuen Förderarchitektur, die zu Beginn der Pandemie sehr schnell in Funktion gebracht werden musste, um viele Kulturakteur*innen in ihrer Existenz abzusichern.

Hier finden Sie eine Aufzeichnung von Holger Bergmanns Online-Vortrag am 29. Oktober 2022. Das Live-Publikum, das der Veranstaltung per Zoom folgte, hatte die Möglichkeit, sich per Video/Audio am anschließenden Gespräch zu beteiligen. Ganz im Sinne des Akademie-Konzeptes sind Vortrag und Gespräch jedoch hier für all jene zugänglich, die sich unabhängig von Ort und Zeit in aller Ruhe damit beschäftigen wollen.


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